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WAM ist kein Frigidaire...

und Reifen, Cash & Pannen kein Theaterstück auf hohem Niveau. Seit 30. Dezember 2009 bis und mit 28. Februar dieses Jahres spielt Walter Andreas Müller im Stück "Reifen, Cash & Pannen" im Zürcher Theater am Hechtplatz. Von hier soll die Produktion den Siegeszug in die ganze Schweiz antreten.

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Was in aller Welt hat ein Frigidaire mit WAM zu tun? Vielmehr als Sie meinen. "Frigidaire" war die Firma, die den Eisschrank erfand. Als sie das Produkt patentrechtlich schützen wollte, war dies nicht möglich, weil es bereits zu einem allgemeinen Begriff für Eisschrank geworden war. Ganz ähnlich geht es mir mit den drei Buchstaben W-A-M. "WAM" ist zwischenzeitlich eine Marke für eine ganz spezielle Art von Komik, von Parodie und Imitation. Das sei vorweggenommen, es ist eine erstklassige Marke.

Seit dem 7. Mai bis und mit dem 13. Juni gibt das Zürcher Hechtplatztheater die "BYE BYE BAR", eine Flughafenrevue zum Abheben.

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Die Normalsituation für den Kritiker ist, dass es ihm häufig an Worten fehlt, um das "Schreckliche", das er sieht, wirklich real zu beschreiben. Ich befinde mich in einer völlig anderen Lage; habe ich wirklich genügend Attribute, um diese ausserordentlich gelungene Show zu titulieren? Sie war mega, super, lustig, amüsant, überraschend, giga usw. Das Stück ist der Beweis dafür, dass auch ohne permanent wechselnde Bühnenbilder die Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Häuschen sind.

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