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Das Beste aus Oper, Gospel und afrikanischen Traditionals: Der Cape Town Opera Chorus mit seiner neuen Show African Angels erstmals in der Schweiz

Samstag, 18. April 2015 im Theater 11 Zürich

Sie bringen die Seele Afrikas zum Klingen – die Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus. Bei den International Opera Awards in London wurde das herausragende Ensemble zum besten Opernchor des Jahres 2013 gewählt. In zahlreichen Inszenierungen der Cape Town Opera
von London über Paris bis Melbourne begeisterten die brillanten Stimmen Kapstadts bereits ein weltweites Publikum. Mit ihrer neuen Show African Angels feierten sie im vergangenen Sommer eine umjubelte Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie. Erstmals in der Schweiz wird das Programm, das leidenschaftliche Opernmelodien genauso umfasst wie bewegende Gospels und afrikanische Traditionals, am 18. April 2015 im Theater 11 Zürich zu erleben sein. Ob „Brindisi“ aus Verdis La Traviata, Miriam Makebas „Pata Pata“ oder Klassiker von „Oh Happy Day“ bis „The Battle of Jericho“ – die anspruchsvolle und gleichermassen kurzweilige Zusammenstellung weltbekannter Musikstücke offenbart die faszinierende Vielseitigkeit der 18 ausgewählten Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus und ist dabei so facettenreich und bunt, wie Südafrika selbst. 

Nach einer erfolgreichen ausverkauften Cesar-Millan-Show letztes Jahr im Hallenstadion Zürich kehrt er wieder zurück in die Schweiz. So heisst es aufatmen für alle verzweifelten Hundehalter. Der internationale Hunde-Experte Cesar Millan gilt als der Erfinder des Hundeflüsterer-Programms, und er gibt sein Wissen über den richtigen Umgang mit Hunden weiter. In einer unterhaltsamen Live-Show weiht er das Publikum in seine einzigartigen Techniken ein. Im Herbst tourt er durch Europa und gastiert mit seiner «Leader oft the Pack-Live-Show» in der St. Jakobshalle Basel. Hundebesitzer und solche, die es werden wollen, unbedingt den Donnerstag, 17. Dezember 2015, reservieren.

 

 

 

So wie’s Messi und Ronaldo mit den Füssen treiben, treibt’s Rima mit Händen und Mundwerk. Schnell, präzise, unerwartet und oft aus dem Rückhalt. Rima hat keine Zeit für komplizierte Dribblings, er schiesst und schiesst. Das Staccato muss stimmen. Am wohlsten fühlt sich die hyperaktive Bühnensau Rima, wenn sein Publikum aus den Lachern nicht mehr herauskommt. Das gelingt an mehreren Stellen seines höllwitzigen Hellwetziaprogramms. Rimas grossartige pantomimischen
Kurzeinlagen sind fester Bestandteil der Komik.

STOMP – eine sprachlos machende nonverbale Akkustikperfomance
Theater 11, Zürich, 2. – 8. Febr. 2015

Stomp sind zwei Stunden Perkussion jeder erdenklicher Art, pausenlos. Wer kennt sie nicht, die Innercity Kids, die auf einem Plastikeimer sitzen und spontan Passanten in NY und anderen Städten faszinieren. Und wer kennt nicht artistische Einlagen mit simplen Alltagsgegenständen wie Schrubber, Besen und Kotauschaufeln, die uns zum Schmunzeln und zum Staunen bringen. Auf diesem Spektrum von akustischen Darbietungen baut Stomp auf – seit über 20 Jahren, und erneut zur Begeisterung des Schweizer Publikums vom 3. 2. bis 8.2. im Therater 11 (Freddy Burger Management) in Oerlikon.

 

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Reto Agosti

Am liebsten wäre das Publikum zur der Standing ovation auf die Stühle geklettert. Höher gings im Theater 11 leider nicht – und die Stühle des Hallenstadions sind für einige noch in lebhafter Erinnerung. Und die Stühle danach: Das Hallenstadion lässt grüssen, gleich über die Strasse. Maag Productions hätte keine Freude gehabt. Die Begeisterung kannte keine Grenzen. Eine höchst explosive Tanztruppe aus Cuba. Latino-Heissblütigkeit konnte zwar erwartet werden, doch eine derart grosszügiges und herzliches wie atemberaubendes Programm wohl eher nicht. Besetzt mit Profitänzern stand auch das Life-Orchestra in nichts zurück, ganz bescheiden meist im Dunkel hinter der Tanzfläche. Livebegleitung feuert eben anders an als Sound aus der Konserve und zahlreiche befeuernde Interaktionen mit Tänzern und Musikern waren mitzuerleben. Die kubanische Megatruppe performte zu zahlreichen Hits, einige sogar ehemalige Spitzenreiter in den Charts, andere, wie Prince’s Purple Rain, wahre Dauerbrenner. Überraschend, wie viel tänzerische Energie in einen Prinzsong geladen werden kann. Zu verdanken ist dies den Choreographen Aaron Cash und Roclan González Chavez und vielen Startänzern der Kubanischen Revolución. Systemtische Tanzförderung (und ein paar tanzfreudige Gene) zeigen hier wunderbare Früchte.

 

alt

Konstantin Alexander Wecker (* 1. Juni 1947 in München) ist ein deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler und Autor.

Vor ziemlich genau 30 Jahren habe ich Konstantin Wecker zum erstenmal Live in Basel gesehen und deshalb wollte ich mir dieses Konzert auf keinen Fall entgehen lassen. Konstantin Wecker ist vielleicht schon 66 Jahre auf dem Papier, aber seiner Musik und seinem politischen Engagement sieht man das Alter nicht an.

Der Musiksaal des Stadtcasinos war dann auch zum bersten voll. Konstantin Wecker betrat ganz unkonventionell und ohne Showeffekt in Jeans und Hemd die Bühne. Der einzige Wermutstropfen war, dass er sich unlängst die Schulter gebrochen hatte und nicht selbst Klavier spielen konnte. Aber sein engagierter langjähriger musikalischer Begleiter meisterte seine Aufgabe hervorragend.

tmb_6677_CL_Show_140226-3845Sehr viele Menschen haben gute Ideen. Ob sie Erfolg haben, ist eine Frage der Umsetzung, die häufig misslingt. Die beiden Produzenten dieser Show Guido Schilling und Darko Soolfrank hatten einen Einfall. In einem Waldstück in Paris steht die kinetische (in Bewegung) sich befindliche Grossskulptur Cyclope vom Schweizer Jean Tinguely und dessen Ehefrau Niki de Saint-Phalle; sie sollten quasi zum Leben erweckt werden.

Monday, 03 March 2014 10:46

Art on Ice - Klasse auf Eis

Written by in Show und Zirkus Berichte

Art on Ice

Es gibt ja viele Zusammenhänge zwischen Eis und Kunst, da wäre einmal der Terminus Kunsteis, auf solchen fanden die Darbietungen statt, dass hat aber nur indirekt etwas mit Art on Ice zu tun. Eis ist eine tückische Masse, es kann vorkommen, dass man darauf, weil es zu glatt ist, ausrutscht und unfreiwillig einen ,,doppelten Rittberger‘‘ hinlegt. Das Geheimnis sei gelüftet, dies geschah in der diesjährigen Ausgabe gelegentlich unfreiwillig, das Publikum wurde aber nicht aufs Eis verführt, wie immer war Art on Ice Spitzenklasse!

Die Zuschauer begrüsste ein Kommentator mit tiefer Stimme, welcher durch seine Witze mit unverkennbarem englischem Akzent das Publikum bei Laune hielt. Nicht zuletzt die Anspielungen auf die Masseneinwanderungsinitiative schlugen ein.

Art on Ice spielt sich in verschiedenen Dimensionen ab. Einmalig ist in der diesjährigen Show der Miteinbezug der berühmtesten Schweizer Künstlergruppe Mummenschanz.

alt

Ein Abend mit einem liebenswerten Koch .

 

 „Und jetzt kocht er auch noch“ so lautet Horst Lichters neue Show. Was kann ich von so einem Abend erwarten? Steht da einer auf der Bühne kocht etwas und dem Publikum läuft dabei das Wasser im Mund zusammen? Nachher gehen alle mit Hunger nach Hause? Nein, die Show ist Lebensphilosophisch, Hinterfragend und in einem hohen Mass unterhaltsam. Ihm gelingt mühelos der Spagat zwischen Widersprüchen der nouvelle Cuisine, Bio und der traditionellen Küche . Es war ein gelungener, unterhaltsamer Abend an welchen Horst Lichter seine Kollegen aus der Sternenküche auf die Schippe nahm und in seiner direkten kölnischen Art Geschichten und Anekdoten aus dem Alltag erzählt. Der seit 2011 bekennende Schwarzwälder, hielt seine einzigartige „bürgerliche Küche“  der „nouvelle Cuisine“ entgegen. Deftiges nach Mamas Art wurde live produziert und auch von Freiwilligen aus dem Publikum konsumiert. Mit dem „Bütterchen“ wurde nicht gerade zimperlich umgegangen. Seine „amuse bouche“ oder „amuse guele“ standen im krassen Gegensatz zu dem, was einem in einem gehoberen Gastrobetrieb in der Regel erwartet.

Wednesday, 29 January 2014 09:56

YAMATO - PERFEKTION DER SCHLÄGE

Written by in Show und Zirkus Berichte

TAIKO  bzw. YAMATO ist bis zu 400 Schläge pro Minute, 40 verschiedene Trommeln, die grösste Trommel (Odaiko) 1,7 Meter Durchmesser mit Gewicht 400 Kilo, die älteste Trommel 400 Jahre alt und 40000 Kilogramm Bühnenequipment.

TAIKO bzw. YAMATO ist Auftritte in 51 Ländern, 6 Millionen Zuschauer, in 20 Jahren 2600 Auftritte, Reiseroute mehr als 1,5 Millionen Killometer.

TAIKO bzw. YAMATO ist in Japan eine Gruppe von grossen mit Schlägeln geschlagenen Röhrentrommeln und die Spielweise des entsprechenden Trommelensemle.

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